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Innentüren-Trends – was bleibt, was kommt
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Innentüren-Trends: Was bleibt, was kommt – und was Sie ignorieren sollten

Innentüren-Trends – was bleibt, was kommt

Innentüren-Trends: Was bleibt, was kommt – und was Sie ignorieren sollten

Türen sind eine langfristige Entscheidung – sie hängen zehn, zwanzig Jahre im Haus. Deshalb ist die wichtigste Frage bei Trends nicht „was ist gerade angesagt“, sondern „was gefällt mir auch in zehn Jahren noch“. Hier steht, welche Entwicklungen sich durchgesetzt haben, welche bleiben werden und wo Sie einem kurzlebigen Trend besser widerstehen.

Was sich durchgesetzt hat und bleibt

  • Grifflos und ruhige Flächen: glatte Türen ohne verspielte Elemente, die den Raum ruhig halten. Kein Trend mehr, sondern Standard.
  • Grau als neue Alternative zu Weiß: von Staubgrau bis Anthrazit – ruhiger als Weiß, moderner Charakter: graue Innentüren.
  • Matt statt Hochglanz: tiefmatte Oberflächen wirken wertiger und zeigen weniger Fingerabdrücke – mit Anti-Fingerprint-Technik: Anti-Fingerprint-Türen.
  • Raumhohe Türen: Türen bis zur Decke lassen Räume größer wirken – ein Look, der bleibt.

Was gerade kommt

  • Warme Holztöne zurück: nach Jahren von Weiß und Grau kommen Eiche und warme Dekore wieder – zeitlos und gemütlich: Innentür Eiche.
  • Schwarze Akzent-Türen und Loft-Elemente: die eine markante Tür als Statement, Glas mit schwarzen Sprossen: Loft-Elemente.
  • Struktur statt glatt: fühlbare Holzstruktur und dezente Rillen bringen Tiefe: Rillen-Design.

Der Kassetten-Klassiker, der nie geht

Während Farben und Oberflächen kommen und gehen, bleibt die Kassettentür ein zeitloser Klassiker – sie passt zu Alt- und Neubau, zu Landhaus und modern interpretiert. Wer sicher gehen will, liegt hier selten falsch: Kassettentüren, die Stilfrage: profiliert oder glatt?

Wo Sie einem Trend besser widerstehen

Sehr modische, auffällige Dekore oder extreme Farben wirken nach ein paar Jahren schnell aus der Zeit gefallen – und eine Tür tauscht man nicht alle paar Jahre. Unser Rat: die Basis zeitlos (Weiß, Grau, Eiche), den Mut zum Trend bei einer Akzent-Tür, die sich notfalls leicht ersetzen lässt. So bleibt das Haus lange stimmig.

Der wichtigste „Trend“ überhaupt: Einheitlichkeit

Kein Dekor der Welt rettet ein Bild, in dem fünf Türen „beinahe“ zusammenpassen. Der ruhigste, wertvollste Look entsteht durch ein durchgehaltenes Dekor und ein Griffmodell – ein Dekor fürs ganze Haus. Welches zu Ihnen passt: Dekor-Beratung.

Am Muster entscheiden

Trends sehen auf dem Bildschirm anders aus als im eigenen Licht. Bevor Sie sich festlegen: Muster bestellen. Oder schicken Sie uns ein Foto Ihres Raums – wir beraten zeitlos statt modisch: Jetzt anfragen.

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