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Standardmaß oder Sondermaß? Was der Unterschied wirklich kostet

Standardmaß oder Sondermaß? Was der Unterschied wirklich kostet

Bevor Sie eine Tür bestellen, steht eine Frage, die über den Preis entscheidet: Passt eine Normtür in Ihre Öffnung, oder brauchen Sie ein Sondermaß? Viele glauben, Sondermaß sei automatisch teuer – das stimmt so nicht. Hier steht ehrlich, wann welche Variante die richtige ist und was der Unterschied ausmacht.

Standardmaß oder Sondermaß – der Preisvergleich

Was überhaupt Standardmaß ist

Türen gibt es in genormten Baurichtmaßen – typische Breiten sind 610, 735, 860 und 985 mm, die Höhe meist 1985 oder 2110 mm. Passt Ihre Öffnung zu einem dieser Maße (inklusive der nötigen Toleranz), bekommen Sie eine Normtür – günstiger, weil sie in Serie gefertigt wird. Die aktuellen Normmaße: Zimmertür-Maße nach DIN 18101.

Wann Sie ein Sondermaß brauchen

Sondermaß ist nötig, wenn Ihre Öffnung von den Normmaßen abweicht – und das ist häufiger, als man denkt:

  • Über- oder Unterhöhen: im Altbau die Regel, wo Türen oft höher sind als heute üblich.
  • Sonderbreiten: für breite Durchgänge oder barrierefreie Öffnungen (barrierefreie Maße).
  • Öffnungen, die sich gesetzt haben: oben schmaler als unten – typisch im gewachsenen Bestand.

Die Umsetzung: Innentür im Sondermaß.

Der Preisunterschied – ehrlich betrachtet

Ein Sondermaß kostet mehr als eine Normtür, weil es einzeln gefertigt wird. Aber: Die Alternative – eine Normtür in eine unpassende Öffnung zwingen – ist keine echte Alternative. Eine zurechtgesägte Tür verliert an Stabilität, und die Lücken um eine zu kleine Tür sehen unsauber aus. Wie viel man an einem Blatt überhaupt kürzen darf: Zimmertür kürzen. Oft ist das saubere Sondermaß am Ende die klügere Investition.

Der Trick, den viele nicht kennen: die Zarge gleicht aus

Nicht jede krumme Öffnung braucht ein Sondermaß-Blatt. Häufig gleicht eine Zarge mit passender Bekleidungsbreite kleinere Abweichungen aus – eine breitere Bekleidung überdeckt unregelmäßige Laibungen großzügiger. Das kann ein Normmaß-Blatt retten. Wie das funktioniert: Wandstärke & Bekleidungsbreite.

So finden Sie heraus, was Sie brauchen

Messen Sie Ihre Öffnung an drei Stellen (Breite und Höhe) – der kleinste Wert zählt. Liegt er nah an einem Normmaß, reicht meist die Normtür; weicht er deutlich ab, wird es ein Sondermaß. Die Anleitung: Türen richtig ausmessen. Unsicher? Schicken Sie uns die Maße und ein Foto – wir sagen Ihnen ehrlich, welche Variante genügt.

Beides bekommen Sie bei uns

Wir führen Normtüren und fertigen Sondermaße – Sie zahlen nur für das, was Ihre Öffnung wirklich braucht, nicht für ein Sondermaß, das gar nicht nötig ist. Alle Modelle: Innentüren, die Preisrahmen: Preise & Kosten.

Jetzt prüfen lassen

Senden Sie uns Ihre Öffnungsmaße – wir sagen Ihnen, ob Norm oder Sondermaß, und nennen den Festpreis: Jetzt anfragen.

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