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Kinderzimmer nach Maß – mitwachsende Schränke, Türen und Stauraum

Kinderzimmer nach Maß – Möbel, die fünf Jahre überstehen

Kein Raum verändert sich so schnell wie das Kinderzimmer. Was mit Wickelkommode und Spielteppich beginnt, braucht nach wenigen Jahren einen Schreibtisch, dann Stauraum für Schulsachen, später einen Kleiderschrank für Teenagergarderobe. Wer Maßmöbel plant, plant deshalb nicht für heute, sondern für die nächsten Phasen – und genau das ist der Vorteil gegenüber Kindermoebel-Sets, die mit dem Motivdruck aus der Mode kommen.

Mitwachsen statt neu kaufen

Drei Entscheidungen machen den Unterschied:

  • Neutrale Fronten, wechselbare Deko. Farbe kommt an die Wand, auf Textilien und in Bilderrahmen – nicht auf die Schrankfront. Eine ruhige Front in Weiß oder hellem Holz passt mit acht genauso wie mit sechzehn.
  • Verstellbare Innenaufteilung. Böden und Stangen, die sich umsetzen lassen: unten die Spielkisten, später die Schuhe; oben die kurze Stange, später die lange. Wie man Zonen sinnvoll verteilt: Innenaufteilung planen.
  • Schreibtischhöhe mitdenken. Ein fester Einbauplatz mit korrekter Höhe ist ab dem Schulalter mehr wert als jeder Zusatzschrank – die Ergonomie-Logik: richtige Arbeitshöhe.

Stauraum: die Kiste, die alles rettet

Kinderzimmer haben ein eigenes Ordnungsproblem – vieles ist klein, unregelmäßig und muss schnell verschwinden können. Was sich bewährt: tiefe Auszüge unten, in die man Spielzeug einfach hineinlegt statt einsortiert; offene Fächer auf Kinderhöhe für Bücher und das Lieblingszeug; geschlossener Stauraum oben für alles, was die Eltern verwalten – Saisonkleidung, Bastelvorrat, Erinnerungskisten. Unter der Dachschräge ist die niedrige Zone genau dafür ideal: Dachschrägenschrank nach Maß.

Sicherheit: die drei Punkte, die wirklich zählen

  • Kippsicherung. Hohe Schränke gehören an der Wand befestigt – bei Einbaulösungen ist das ohnehin Teil der Montage, bei freistehenden Möbeln nicht selbstverständlich. Das ist das stärkste Argument für den Einbauschrank im Kinderzimmer.
  • Gedämpfte Beschläge. Soft-Close an Türen und Auszügen ist hier kein Komfort, sondern Fingerschutz.
  • Kanten und Griffe. Grifflose Fronten oder flache Muldengriffe bieten nichts zum Hängenbleiben – gerade auf Kinderhöhe.

Die Tür zum Kinderzimmer

Hier lohnt eine bewusste Entscheidung. Eine Schiebetür spart Schwenkfläche und knallt mit Soft-Close nicht zu – dafür dämmt sie kaum. Eine gedämmte Drehtür hält den Fernseher aus dem Wohnzimmer draußen, wenn das Kind schläft. Die ehrliche Abwägung mit allen Sicherheitsdetails: Schiebetür im Kinderzimmer. Wer Ruhe priorisiert: Schallschutztür. Robust sollte sie in jedem Fall sein – CPL übersteht Sticker-Phasen und Fußabdrücke: CPL-Türen.

Zwei Kinder, ein Zimmer

Wenn geteilt wird, hilft eine klare Zonierung mehr als jede Ermahnung: ein Schrank mit zwei getrennten Seiten, ein Raumteiler-Element zwischen den Betten, das beiden Stauraum gibt und gleichzeitig Sichtschutz schafft. Lösungen dazu: Schiebetürenschrank als Raumteiler und Regalsystem nach Maß.

Licht

Drei Lichtebenen funktionieren im Kinderzimmer besser als eine Deckenleuchte: Grundlicht, Arbeitslicht am Schreibtisch und ein weiches Licht am Bett. LED-Profile im Schrank oder unter dem Regalboden lassen sich gleich mit einplanen – die Technik dazu: Beleuchtung planen.

Jetzt Kinderzimmer planen lassen

Senden Sie uns Raummaße, Fotos und das Alter der Kinder – wir planen so, dass die Möbel die nächste Phase mitmachen: Jetzt anfragen. Auf wenig Fläche? Kleine Räume: Stauraum nach Maß. Unterm Dach? Altbau-Lösungen.

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